Auswirkungen der jüngsten COVID-19-Ausbrüche in China werden bis in den Juni und Juli hinein erwartet
In den vergangenen Wochen haben die Restriktionen, mit denen die Ausbreitung von COVID-19 gestoppt werden soll, zu einem Einbruch der Industrieproduktion und der Einzelhandelsumsätze in Schanghai geführt, und es wird erwartet, dass die Auswirkungen auf die Lieferkette bis in den Juni oder Juli hinein anhalten werden.
Die Zahl der Fälle in Schanghai und Kunshan (Verwaltungsgebiet Suzhou), einem Zentrum der Hightech-Industrie, ist zwar rückläufig, aber beide Städte bleiben unter Quarantäne. Die Regierung hat die meisten Quarantänekontrollen im Rest des Landes aufgehoben und plant, die Beschränkungen in Hongkong bis Ende Mai weiter zu lockern. In Peking treten jedoch weiterhin COVID-19-Fälle auf, was neue Beschränkungen erforderlich machen könnte.
Wiederholte Ausfälle des Veterinäramtes Hamburg sorgen für erhebliche Belastung
Leider kommt es in den letzten Wochen und Monaten immer wieder vor, dass das Veterinäramt in Hamburg streikbedingt oder aus anderen Gründen kurzfristig […]
Schnee und Eis beeinträchtigen Lieferketten in Nordeuropa
Das strenge Winterwetter beeinträchtigt die Logistiknetzwerke in ganz Nordeuropa und wirkt sich auf den Hafenbetrieb, den Hinterlandverkehr und zeitkritische Lieferketten aus. Im Hamburger […]
Mautgebühren steigen ab 2026
Am 17. Dezember 2025 wurde in Österreich die Mauttarif-Verordnung 2025 rechtsverbindlich veröffentlicht. Sie legt die ab 1. Januar 2026 geltenden Mautsätze für die […]






