Containerschiff zweimal von Huthis angegriffen
Nach zwei Angriffen auf ein Containerschiff der dänischen Reederei Maersk Line im Roten Meer hat das Unternehmen Fahrten durch das betroffene Gebiet wieder ausgesetzt, nachdem es wenige Tage zuvor beschlossen hatte, die Durchfahrt durch den Suezkanal zu wagen. Der Suezkanal, als wichtige Ader des Welthandels, bleibt nach Angriffen von jemenitischen Huthi-Rebellen im Roten Meer für Schiffe der meisten Reedereien tabu.
Die Frachter im Asien-Europa-Verkehr werden weiterhin über das Kap der Guten Hoffnung an der Südspitze Afrikas umgeleitet. Dies hat große Auswirkungen auf die Fahrpläne der Schiffe. Die Entscheidung, Schiffe umzuleiten, wird in Verbindung mit den bestehenden Beschränkungen im Panamakanal aufgrund einer schweren Dürre zu einem Kapazitätsengpass führen, der durch das bevorstehende chinesische Neujahrsfest noch verschärft wird.
Wichtige Information zur neuen EU-Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR)
Seit dem 12. August 2026 gilt die Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle („Packaging and Packaging Waste Regulation“ – PPWR) unmittelbar in […]
Suezkanal, Rotes Meer und Transportversicherung
Nachdem die großen Containerreedereien ihre Verkehre seit Ende 2023 überwiegend um das Kap der Guten Hoffnung geführt haben, werden inzwischen wieder einzelne Schiffe […]
Niedrigwasser auf deutschen Wasserstraßen – Auswirkungen auf Containertransporte
Aufgrund der anhaltend niedrigen Wasserstände auf verschiedenen deutschen Wasserstraßen kommt es derzeit zu Einschränkungen im Binnenschiffsverkehr. Insbesondere auf wichtigen Transportachsen können Binnenschiffe ihre […]







