Reederkonsortien: EU-Gruppenfreistellungsverordnung läuft endgültig aus
Die GVO für Reederkonsortien wurde 2009 eingeführt und 2014 sowie 2020 jeweils verlängert. Die Regeln sollen den Carriern Größenvorteile verschaffen und eine bessere Auslastung ihrer Schiffskapazitäten ermöglichen. Solche Privilegien können laut EU-Vertrag im Einklang mit den Binnenmarktregeln stehen, sofern auch Kunden der Reeder und Verbraucher von den wirtschaftlichen Vorteilen profitieren.
Das haben Verbände von Spediteuren, Verladern und Hafenoperateuren allerdings in den vergangenen Jahren zunehmend bezweifelt. Sie kritisierten auch, die GVO erlaube es den Carriern, eine dominierende Stellung am Markt einzunehmen und zunehmend in Geschäftsbereiche von Spediteuren oder Hafenoperateuren vorzudringen. Der Seehafenverband ZDS sowie das Komitee Deutscher Seehafenspediteure haben das GVO-Ende in ersten Stellungnahmen gegenüber der DVZ entsprechend begrüßt.
Quelle: DVZ
Information zu den Folgen der Situation im Mittleren Osten auf das Tagesgeschäft
Aufgrund der aktuellen geopolitischen Entwicklungen im Mittleren Osten möchten wir Sie über die möglichen Auswirkungen auf laufende und zukünftige Sendungen informieren.
Die aktuelle Lage […]
Der Iran-Krieg belastet Schifffahrt und Luftfracht massiv
Die Lage im Nahen Osten eskaliert und es kommt zu massiven Störungen in der Seeschifffahrt. Maersk und Hapag-Lloyd haben alle Schiffspassagen durch die […]
Luft- und Seefracht stark vom Konflikt im Mittleren Osten betroffen
Nach den koordinierten Luftangriffen Israels und der USA auf den Iran reagierten internationale Fluggesellschaften umgehend mit der Einstellung ihrer Flugverbindungen in die Region […]






