Erneuter Streik in den großen deutschen Häfen

Die Verhandlungen zwischen der deutschen Gewerkschaft ver.di und dem Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) in Bremen sind gescheitert.

Infolgedessen hat ver.di erneut Streiks angekündigt. Diese betreffen die Häfen von Bremerhaven, Hamburg und Wilhelmshaven  im Straßen-, Schienen- und Seeverkehr. Die Streiks kommen zu einem kritischen Zeitpunkt für den europäischen Hafensektor, da der durch den Lockdown in China entstandene Ladungsüberhang in den kommenden Wochen zu einem Anstieg der Importe nach Europa führen dürfte.

Wir gehen davon aus, dass es eine „Lawine“ von Schiffen nach Europa geben wird; das zu einem Zeitpunkt, in dem die Terminals bereits voll ausgelastet sind. Nach derzeitigem Stand wird sich die Situation bis 2023 hinziehen und zu weiteren Störungen der Lieferketten führen.

Im Interesse einer möglichst geringen Unterbrechung Ihrer Lieferkette werden wir die Entwicklungen genau verfolgen.

Zurück

Die Verhandlungen zwischen der deutschen Gewerkschaft ver.di und dem Zentralverband der Deutschen

Für zunächst ein Jahr sollen die Einfuhrzölle auf Industriegüter und Agrarerzeugnisse aus der

In Südkorea sind 25.000 gewerkschaftlich organisierte Lkw-Fahrer in den Streik getreten. Sie

Die chinesische Regierung hat einen vorläufigen Drei-Phasen-Plan für die Wiedereröffnung Shanghais

You are using an outdated browser. The website may not be displayed correctly. Close