08. Oktober 2020

Kontrollen an Verpackungsholz von Ware aus China werden fortgesetzt

Seit 1. Oktober wird das Verpackungsholz bestimmter aus China importierter Waren auf die Einhaltung der Einfuhranforderungen kontrolliert, um z. B. die Einschleppung von Schädlingen zu verhindern, die hier nicht heimisch sind. Davon betroffene Waren sind Steine, Erden, Keramik, Holz und Holzwaren, Aluminium und daraus hergestellte Waren, Eisen, Stahl und Produkte aus diesen Materialien. Eine Auflistung findet sich gem. EU Verordnung in der sogenannten Risikowarenliste, in der auch die entsprechenden Zolltarifnummern enthalten sind.

Diese Waren sind damit wieder anmeldepflichtig, wenn sie an deutschen phytosanitären Grenzkontrollstellen ankommen. Die zuständigen Behörden führen stichprobenartig Kontrollen an dem Transportholz durch. Dafür ist möglicherweise eine vollständige oder teilweise Entladung an geeigneter Stelle notwendig.