Aktuelles

25.10.2019

Folgen eines ungeregelten Brexit

Sollte es Ende des Monats zu einem ungeregelten Brexit kommen, wird Großbritannien zollrechtlich ohne Übergangsfrist am 1.11.2019 zu einem Drittland und damit wie jedes andere Drittland behandelt, mit dem die EU keine präferenziellen Handelsbeziehungen unterhält. Zu dem Zeitpunkt werden alle in Großbritannien und Nordirland (GB) erteilten EORI Nummern (Economic Operators‘ Registration and Identification Number – Nummer zur Registrierung und Identifizierung von Wirtschaftsbeteiligten) ungültig. Bereits jetzt können britische Wirtschaftsbeteiligte eine EORI Nummer in einem EU - Staat ihrer Wahl beantragen, welche erst mit Vollzug des Brexit am 1.11. gültig wird.

10.10.2019

Was braucht es für eine gelungene Integration von Flüchtlingen?

Michael Guttrof, Geschäftsführer bei Kopf & Lübben, engagiert sich als Regionalbotschafter des Bundeslandes Bremen im “NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge“. Im Interview mit dem regionalen Fernsehmagazin „buten un binnen“ erläutert er, was aus seiner Sicht eine wichtige Rolle spielt und wie Unternehmen helfen können.

16.08.2019

Reeder beklagen niedrige Seefrachtraten

Seit mehreren Monaten befinden sich die Seefrachtraten auf der Route von China nach Nordeuropa auf einem niedrigen Niveau. Die Indienstnahme mehrerer Megamax Schiffe, gepaart mit einer schwächelnden Weltkonjunktur, hat zu weiteren Überkapazitäten geführt und es den Reedern erschwert, Frachtraten zu erhöhen. Auch die Streichung mehrerer Abfahrten und die daraus resultierende künstliche Verknappung von Laderaum hat nicht zum gewünschten Ergebnis geführt. Nach Alphaliner-Angaben wurden in den ersten drei Quartalen dieses Jahres insgesamt 42 Abfahrten gestrichen, verglichen mit 16 Leerfahrten im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

24.05.2019

Höchste Politik unterstützt den Kampf gegen Wettbewerbsnachteile bei der Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer

Bei der Einfuhr von Gütern nach Deutschland verursacht das in Deutschland angewandte Verfahren zur Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) erhöhte Kosten für vorsteuerabzugsberechtigte Importeure, die in den EU-Nachbarstaaten nicht anfallen, denn dort muss die Einfuhrumsatzsteuer für Nicht-Unionsware, die in die Überlassung zum zoll- und steuerrechtlich freien Verkehr übergeführt wird, nicht bereits bei der Einfuhr entrichtet werden. Aus diesem Grund besteht dringender Handlungsbedarf bei Bund und Ländern, um die bestehenden Wettbewerbsnachteile der deutschen Flughäfen und Seehäfen in diesem Bereich zu beseitigen, die Liquidität der Unternehmen zu schonen sowie die Kosten für deutsche Importeure zu senken.

10.04.2019

No-Deal Brexit

Sollte Großbritannien ohne Deal aus der Europäischen Union ausscheiden, gilt das Gebiet zoll- und umsatzsteuerrechtlich ab dem Zeitpunkt des Austritts als Drittlandsgebiet. Daraus ergeben sich einige Konsequenzen für Liefergeschäfte und die Umsatzbesteuerung von Transport- und Logistikleistungen.

03.01.2019

Vereinfachtes Verfahren für Einfuhrumsatzsteuer gefordert

Seit langer Zeit beklagen Spediteurverbände das deutsche Erhebungsverfahren der Einfuhrumsatzsteuer: Beim Import von Waren in die EU wird die Einfuhrumsatzsteuer vom Zoll, einer Bundesbehörde, erhoben, die Erstattung erfolgt jedoch über das Bundesland, in dem der Zahlungspflichtige ansässig ist, was zu hohem bürokratischen Aufwand führt. Kosten durch notwendige Zwischenfinanzierungen und teilweise benötigte Bürgschaften sind die Folge und volkswirtschaftlicher Schaden ist dadurch vorprogrammiert, da Standortentscheidungen eher zugunsten des Auslandes getroffen werden, wo es diese langwierige Art der Abwicklung nicht gibt. Innerhalb der EU erlauben außer Deutschland nur Zypern, Irland und Großbritannien keine Verrechnung mit der Umsatzsteuer und sind damit gegenüber anderen Europäern im Nachteil. Abhilfe ist jedoch hierzulande in Sicht:

20.12.2018

Kontrolle von Exporten von Dual-Use Gütern

Güter, die sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke verwendet oder zur Verbreitung von Massenvernichtungswaffen genutzt werden können (Dual Use Güter), werden aufgrund der EG-Dual Use – Verordnung kontrolliert, wenn sie aus der EU ausgeführt werden oder durch Vermittlung von Dienstleistungen in ein Drittland geliefert werden.

20.12.2018

Absenkung der Schwefelobergrenze für Schiffstreibstoffe treibt die Preise in die Höhe

Die Mitgliedstaaten der UNO-Schifffahrtsorganisation IMO haben bereits im Oktober 2016 die Absenkung der Schwefelobergrenze für Schiffstreibstoffe zum Schutze der Umwelt und der Gesundheit beschlossen. Mit Stichtag 01.01.2020 dürfen nur noch Treibstoffe mit max. 0,5 % Schwefelgehalt verwendet werden statt mit bisher 3,5 %. Die Schifffahrtsbranche rechnet nun mit Mehrkosten von 24 – 60 Mrd US Dollar; davon geht gut ¼ auf die Container-Linienschifffahrt zurück.

30.11.2018

Weihnachtsspenden von Kopf + Lübben Cargo Services

Helfen tut gut - in unserem Falle sind es drei Spenden zu Weihnachten, mit denen wir die Kinderhilfe Kleine Strolche, die Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS sowie die Bremer Klinikclowns fördern. Und die Spenden tun nicht nur den Empfängern gut, sondern erfreuen auch uns, da wir wissen, dass unser Spendengeld für drei wichtige Aufgaben verwendet wird.

07.11.2018

Neue Regelungen zum Import in Saudi Arabien

Unser Partner in Saudi Arabien weist darauf hin, dass beim Import von Waren besondere Regeln zu beachten sind.

06.11.2018

Kostensteigerungen durch steigende Maut- und Kraftstoffpreise

In diesem Jahr sind zum 1.7. die Mautgebühren auf viele weitere Straßenkilometer ausgedehnt worden. Darüber hinaus steigen die Kraftstoffpreise stetig weiter, was beides in der Speditionsbranche erheblichen Niederschlag finden wird.

10.10.2018

Wartezeiten bei der Behandlung gegen BMSB

Wartezeiten bei der Behandlung von Sendungen gegen die marmorierte Baumwanze (BMSB Brown Marmorated Stink Bug): Seit dem 1.9. müssen Waren, Verpackungen und Transportcontainer gegen die BMSB behandelt werden, bevor sie auf die Reise nach Australien oder Neuseeland gehen können.

26.07.2018

Deutschland ist wieder "Logistik-Weltmeister"

Seit 2007 erhebt die Weltbank weltweit Daten in der Logistikbranche und ermittelt daraus länderbezogen eine Rangfolge in ihrem „Logistics Performance Index“ LPI. Deutschland erreicht in diesem Index regelmäßig vordere Plätze – in 2010, 2014, 2016 und 2018 sogar den 1. Rang!

26.06.2018

EU-Zusatzzölle auf bestimmte US-Waren in Kraft

Seit dem 22.06.2018 sind EU-Zusatzzölle auf bestimme Waren mit Ursprung in den USA als Gegenmaßnahmen zu den von den Vereinigten Staaten verhängten Sonderzöllen auf Aluminium- und Stahlexporte in Kraft getreten.

13.06.2018

EU bringt Abwehrgesetz gegen US-Sanktionen gegen Iran auf den Weg

Nach der Zustimmung der europäischen Staats- und Regierungschefs in Sofia hat die EU-Kommission am 18.05.2018 Schritte unternommen, um die Interessen der in Iran investierenden Unternehmen zu wahren und unter Beweis zu stellen, dass die EU weiterhin am gemeinsamen umfassenden Aktionsplan – der Atomvereinbarung mit Iran – festhält.

12.06.2018

Kopf & Lübben Hamburg jetzt im Programm "Shift"

Kopf & Lübben Hamburg nimmt ab sofort am Programm "Shift" teil, das Studierende, die ihr Studium aufgeben wollen oder es bereits beendet haben, zwecks dualer Ausbildung in die Wirtschaft vermittelt.

04.06.2018

Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit SOZ in Qingdao

Wie bereits mitgeteilt findet in der Zeit vom 09. – 10.6. 2018 das Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit SOZ in Qingdao statt. Unser Büro vor Ort wird am Donnerstag und Freitag, 7. und 8. Juni, in eigens angemietete Konferenzräume mit guter Internetverbindung in einem Hotel außerhalb der gesperrten Zone umziehen, um den Geschäftsbetrieb bestmöglich aufrecht zu erhalten.

31.05.2018

China: Ab 1. Juni 2018 tritt die Customs Regulation Order No. 56 in Kraft

Am 1. Juni 2018 tritt für China die Customs Regulation Order No. 56 in Kraft. Die Verordnung besagt, dass alle Sendungen, die in einem chinesischen Hafen geladen, umgeladen oder gelöscht werden, über Informationen zum Company Code (Identifikationsnummern) sowie den Kontaktdaten des Absenders und des Empfängers verfügen müssen.

29.05.2018

Verstärkte Kontrollen zur Einhaltung der Antidumping- und Ausgleichszölle in den Niederlanden

Die niederländischen Zollbehörden werden in den kommenden Monaten die Einfuhr von Waren aus Asien (China, Malaysia, Taiwan, Vietnam, Bangladesch, Hong Kong, Indien und Thailand) genauer auf die Einhaltung der korrekten Einfuhrzölle überprüfen.

28.05.2018

Reedereien kündigen Treibstoffzuschläge an

Aufgrund steigender Energiekosten sehen sich erste Reederein gezwungen, einen vorübergehenden Treibstoffzuschlag (Emergency Bunker surcharge, EBS) zu erheben. Im Vergleich zum Jahresbeginn seien die Treibstoffpreise mittlerweile um mehr als 20 % gestiegen, so dass diese Schwankungen nicht mehr durch die Standard-Zuschläge abgedeckt seien, erklären diese Reedereien.

02.05.2018

Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit SOZ in Qingdao

Voraussichtlich in der Zeit vom 9. – 10. Juni 2018 wird das Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit SOZ in Qingdao stattfinden. Zur SOZ gehören die Volksrepublik China, Russland, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Indien und Pakistan und vertreten damit ca. 40 % der Weltbevölkerung. Behandelt werden sicherheitspolitische Fragen sowie Wirtschafts- und Handelsthemen sowie die Stabilität in der Region (Quelle: Wikipedia).

09.04.2018

Widrige Wetterumstände nehmen Einfluss auf Schiffsabfahrten in China

Aufgrund des Jahreszeitenwechsels neigt die Wetterentwicklung in China aktuell zu Nebelbildung und schlechter Sicht, was sich unmittelbar auf die Schifffahrt auswirkt, wie mehrere Reedereien gemeldet haben. Besonders betroffen sind Dalian, Ningbo, Shanghai und Qingdao, wo sich bereits Warteschleifen vor den Häfen gebildet haben.

29.03.2018

Vorerst keine Strafzölle für die EU

Donald Trump hat wahrgemacht, was er in seinem Wahlkampf immer wieder angekündigt hat: Zum Schutz der amerikanischen Stahlkocher hat er Strafzölle gegen die Importe von Stahl- und Aluminiumprodukten verhängt. Das hätte auch europäische Lieferanten hart getroffen, wenn nicht der deutsche Wirtschaftsminister Peter Altmair sowie die EU-Handelskommissarin Cäcilia Malmström in einem handelsdiplomatischen Eileinsatz die Einführung von Strafzöllen gegen Hersteller aus der EU verhindert hätten.

28.02.2018

Übergangsfrist im geänderten Luftfrachtsicherheitsgesetz endet am 3.3.2018

Das verschäfte Luftsicherheitsgesetz ermöglichte Unternehmen in einer langen Übergangsfrist bis zum 3.3.2018, eigene Mitarbeiter in einem genehmigten Verfahren betriebsintern zu überprüfen. Ab kommendem Sonntag geht das nicht mehr, sondern alle Mitarbeiter, die mit Luftfracht in Berührung kommen, müssen von den zuständigen Behörden überprüft werden.

07.12.2017

Erhebliche Wartezeiten bei der Abfertigung von Waren am Airport Frankfurt

Lange Wartezeiten von bis zu 8 Stunden und mehr sind mittlerweile an Deutschlands größtem Luftfracht-Umschlagplatz Airport Frankfurt die Normalität – das sagt eine Recherche der DVZ. Änderung ist auch nicht in Sicht, wie diverse Krisengespräche der Verbände ergeben haben sollen.

06.10.2017

Slotbuchungsverfahren im Hamburger Hafen

Container am Terminal in Hamburg aufznehmen oder dort abzuliefern, braucht oft Geduld - verschiedenste Einflüsse - unter anderem auch das Anlaufen größerer Schiffe mit mehr Containern - haben in letzter Zeit zu erheblichen Störungen geführt, die für alle Beteiligten sehr unangenehm und oftmals auch kostspielig sind.

21.09.2017

Freihandelsabkommen CETA

Zwischen der EU und Kanada tritt heute das Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) vorläufig in Kraft. Ab Mitternacht (jeweilige Ortszeit) sind damit die Zölle auf 98 Prozent aller Produktgruppen, die zwischen beiden Seiten gehandelt werden, entfallen. Die EU-Kommission beziffert die Einsparungen für europäische Unternehmen auf 590 Millionen Euro pro Jahr.

13.09.2017

Auswirkungen von Hurrikan Irma

Der Hurrikan Irma wurde zwar herabgestuft auf einen tropischen Sturm, die Großwetterlage mit weiteren zu erwartenden Wirbelstürmen bedeutet aber trotzdem weiterhin eine große Bedrohung. Reedereien weisen darauf hin, dass sich aufgrund dieser Situation in den USA Fahrpläne der betroffenen Schiffe ändern können, um Besatzung und Fracht zu schützen.

06.09.2017

Wachstum der Luftfrachtnachfrage übertrifft die Erwartungen - Luftfrachtraten steigen weiter

 „Luftfracht“ steht weiterhin hoch im Kurs und ihr Wachstum übertrifft alle Erwartungen, berichtet der Verband der Asien-Pazifik-Fluggesellschaften AAPA. Aufträge aus der europäischen Wirtschaft stützen die internationale Nachfrage in dieser Region – ein Anstieg der Nachfrage im Luftfrachtbereich um 10.9 % im Juli 2017 war die Folge. Gute Auslastung zog eine Erhöhung der Kapazitäten um 4,4 % nach sich und dennoch lag die Auslastung mit 66 % um 3,8 Prozentpunkte höher als im Vorjahresmonat. Gleichzeitig spiegelt sich diese gute Auslastung in steigenden Luftfrachtraten wieder.

21.08.2017

BRICS Gipfeltreffen vom 3. - 5. September führt zu Beeinträchtigungen rund um Xiamen

Vom 3. - 5. September findet das diesjährige BRICS-Gipfeltreffen (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) in Xiamen statt. Bereits jetzt informiert die chinesische Regierung über Einschränkungen in der Region Xiamen, die vor allem den Verkehrsfluss in und um Xiamen beeinträchtigen werden.

31.07.2017

Bahn-Sammelcontainer mitten ins Herz des Ruhrgebietes

Kopf + Lübben Cargo Services erobert mit dem eigenen Bahn-Sammelcontainer nun das Ruhrgebiert:

ab 5.9.2017 fährt wöchentlich Dienstags unser eigener Bahn-Sammelcontainer für LCL (Stückgut) Verladungen von Zhengzou nach Troisdorf bei Köln!

23.06.2017

G20-Gipfel vom 06. – 08.07.2017 in Hamburg

Wie allgemein bekannt, findet vom 6. bis 8. Juli 2017 der G20-Gipfel in Hamburg statt. In diesem Zeitraum wird es vor allem im Innenstadtbereich aber auch darüber hinaus aus Sicherheitsgründen und in Folge von Protestveranstaltungen zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Für das Hafengebiet sind Demonstrationen angemeldet worden, so dass es auch hier zu Behinderungen kommen wird.

05.05.2017

Service Tax auf "prepaid" Seefrachten nach Indien

Seit dem 22.1. 2017 werden in Indien 4,5 % Service Tax auch auf "prepaid" Sendungen erhoben, sprich: die durch den Versender zu zahlende Seefracht wird besteuert. Einige Reedereien haben daraufhin bei Prepaid Sendungen angekündigt, diese 4,5 % bereits im Abgangshafen vom Frachtzahler einzufordern. Diese Praxis war von Beginn an umstritten, da möglicherweise ausländische Unternehmen benachteiligt werden, da in allen anderen Steuersystemen diese Service Tax an keiner Stelle in Abzug gebracht werden kann. Von deutscher und internationaler Seite haben sich einige Organisationen dagegen gewehrt und schlussendlich damit Erfolg gehabt:

20.04.2017

Geänderte Bestimmungen bei Einfuhr des Kühlmittels R134a in Klimaanlagen von Gebrauchtfahrzeugen

Wie kürzlich berichtet, ist die Einfuhr von bestimmten Kühlmitteln seit dem 1.1.2017 grundsätzlich nicht mehr zulässig. Diese Vorschrift ist jedoch bei der Einfuhr von "gebrauchten, vorbefüllten Einrichtungen" für Privatleute gelockert worden:

07.03.2017

Einfuhr von Fahrzeugen nur noch ohne Kühlmittel in Klimaanlagen möglich

Die Einfuhr bestimmter Kühlmittel ist seit dem 1.1.2017 nicht mehr zulässig. Dies betrifft auch "vorbefüllte Einrichtungen" wie z. B. Klimaanlagen von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, die aus Drittländern eingeführt werden.

09.02.2017

Service Tax auf „Prepaid“ Seefrachten nach Indien

In Indien wurden bislang ausschließlich „Collect“ Seefrachten als Dienstleistung mit 4,5 % Service Tax belegt. Daraufhin haben Wirtschaftsbeteiligte ihre Sendungen  in erheblichem Umfang  auf „Prepaid“ umgestellt. Als Reaktion auf diese Umstellungen hat das indische Finanzministerium nun am 12.01.2017 angekündigt, die Service Tax zukünftig auch auf „Prepaid“ Sendungen zu erheben. Bereits seit dem 22.01.2017 werden sie nun ebenfalls mit 4,5 % besteuert.

27.10.2016

Einheitliches Regelwerk aller Verbände ab 2017

Bis 2015 wurden in Deutschland mehr als 90 % aller Speditions- und Logistikaufträge auf Grundlage der ADSp, den Allgemeinen Spediteurbedingungen, abgewickelt. Die ADSp sind die AGB des Speditons- und Logistikgeschäftes. Da das Seehandelsrecht jedoch reformiert wurde, mussten auch die ADSp neu verhandelt werden, was im Jahr 2015 zu großen Problemen führte:

02.09.2016

Hanjin Shipping meldet Insolvenz an

Die lang anhaltende Krise in der Containerschifffahrt hat in diesen Tagen dazu geführt, dass die Nr. 7 der Welt unter den Reedereien, die koreanische Hanjin Shipping Co. Ltd, Insolvenz anmelden musste. Damit beobachten wir sicherlich die größte jemals eingetretene Insolvenz einer Reederei.

24.08.2016

Vorab-Screening für Sendungen in die USA weiterhin auf Probe

Die Zollbehörden der USA haben die Erprobungsphase des Programms Air Cargo Advance Screening (Acas) bis zum 26. Juli 2017 verlängert.

17.08.2016

G20 Gipfel in Hangzhou am 4./5 September rückt näher

Die Vorbereitungen auf den 11. G 20 - Gipfel in China laufen auf Hochtouren. Die Stadt Hangzhou, sehr malerisch in hügeliger Landschaft inmitten vieler Seen und Flüsse gelegen, rüstet sich für das Gipfeltreffen mit vielfältigen Maßnahmen. 

03.08.2016

Schienesische Medizin

Bahnfracht ist die Lösung für eilige Importe aus dem Fernen Osten, deren avisierte Liefertermine zu knapp für Seefracht sind. 

23.06.2016

EM 2016 – Achtelfinalbegegnungen stehen fest

Seit knapp 2 Wochen rollt der Ball in Frankreich und zu unserer großen Freude hat Deutschland die Vorrunde als Gruppenerster gemeistert. Am Sonntag muss sich die Nationalmannschaft im Achtelfinale gegen die Slowakei bewähren - bei Kopf + Lübben drückt das ganze Team die Daumen.

07.06.2016

Ab 1. Juli 2016 keine Verladung ohne Verifizierte Bruttomasse VGM

Versender sind ab dem 1.7.2016 dafür verantwortlich, Containergewichte zu ermitteln und dem Carrier gegenüber zu bestätigen.

04.05.2016

Unionszollkodex seit 01.05.2016 gültig

Am 1.5. hat der Unionzollkodex den mittlerweile über 24 Jahre alten Zollkodex der EU-Gemeinschaften abgelöst. Mit dem Unionszollkodex wird das Zollrecht modernisiert mit dem Ziel, Vorschriften zu vereinfachen, Bürokratie abzubauen und langfristig auf die Zollabwicklung im IT Verfahren umzustellen. Die maßgeblichen Änderungen haben wir Ihnen hier zusammengestellt:

29.01.2016

LCL Fahrplan Export Februar 2016 als Download

In unserem Download-Bereich stellen wir Ihnen unseren aktuellen Fahrplan für LCL Export Verschiffungen bereit.

22.12.2015

Brasilien: Ab Februar 2016 werden die letzten Änderungen des ISPM 15 umgesetzt

In Brasilien konnten bisher nicht konforme Holzverpackungen nach Ankunft in Brasilien nachbehandelt werden.

01.10.2015

Reformierter Unionszollkodex

Zur Erleichterung des grenzüberschreitenden Handels hat die EU die Vereinfachung des Zollabwicklungssystems beschlossen. Zum 1. Mai 2016 soll dafür der reformierte Unionszollkodex in Kraft treten; dies jedoch erst nach Formulierung der Durchführungsbestimmungen.

30.09.2015

ADSp nach 90 Jahren vor großen Veränderungen

 

Aufgrund der veränderten Rechts- und Gesetzeslage (Reform des Seehandelsrechts) wäre eine Überarbeitung  der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen ADSp notwendig. Bedauerlicherweise konnten sich der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) und die Verbände der verladenden Wirtschaft (BDI, BGA, DIHK, HDE) nicht auf eine gemeinsame Neufassung der ADSp einigen, so dass diese möglicherweise nach 90 Jahren vor dem Aus stehen.

27.08.2015

Labelung von Gefahrgutsendungen nach Shanghai

Nach dem verheerenden Unglück im Hafen von Tianjin am 12.08.2015 haben die Behörden die Bedingungen für die Anlieferung von Gefahrgut im Hafen von Shanghai verschärft.

17.08.2015

Explosion im Gefahrgutlager im chinesischen Hafen Tianjin beeinträchtigt Containerumschlag

Nachdem es vergangenen Mittwoch mehrere Explosionen mit vielen Toten und Verletzen im Hafen von Tianjin gegeben hat, ist mit Behinderungen beim Containerumschlag zu rechnen, obwohl in der Zwischenzeit die Entladung von Containern wieder aufgenommen wurde.

12.06.2015

Umleitung importierter chinesischer Solarmodule über Taiwan und Malaysia?

 

Es häufen sich die Hinweise, dass chinesische Hersteller von Solarmodulen und Solarzellen die installierten Anti-Dumping-Zölle umgehen, indem sie ihre Exportware über Taiwan und Malaysia umleiten. Ein deutscher Hersteller hat gerade bei der EU sowohl einen Antrag auf Untersuchung der mutmaßlichen Umgehung der Antidumpingmaßnahmen als auch auf zollrechtliche Erfassung von in Taiwan und Malaysia produzierten Solarprodukten gestellt, dem aufgrund der vorgelegten Beweise und Begründungen stattgegeben wurde. Was heißt das in der Praxis?

12.05.2015

K&L Cargo Services Ltd. wird Mitglied in der German Chamber of Commerce in Hong Kong

Die K&L Cargo Services Ltd. ist der Geman Chamber of Commerce in Hong Kong (GCC) beigetreten, die in ihrer Region die Interessen der dort ansässigen Firmen mit deutschen Wurzeln vertritt.

04.05.2015

Steigende Anzahl abgelehnter Importcontainer in den USA - Verpackungsmaterial muss gemäß IPPC behandelt sein

Unsere Partner in den USA melden eine steigende Anzahl von re-exportierten Containern (sprich: nicht ins Land gelassener Container), da das verwendete Verpackungs- und Stauholz nicht erkennbar nach den Regeln der IPPC (International Plant Protection Convention) behandelt war.

03.03.2015

Supply Chain Management: Jederzeit den "Durchblick" mit Global Logistics Access

Der Markt fordert eine durchgängig transparente Supply Chain - wir als Logistiker bieten Ihnen über unsere internetbasierte Lösung Global Logistics Access GLA die Möglichkeit einer durchgängig transparenten Prozessüberwachung. 

02.03.2015

Frischer Auftritt für Kopf + Lübben Cargo Services

Wir haben unser Erscheinungsbild modernisiert und treten ab sofort mit neuem Logo und neuem Corporate Design auf. 

23.02.2015

Obligatorische Gewichtsverifizierung von Exportcontainern

Die International Maritime Organisation hat im November 2014 beschlossen, dass zukünftig das Gewicht von Exportcontainern vor Verladung festzustellen ist, d.h. "keine Verladung ohne Wiegen". Diese Vorschrift gilt ab 1. Juli 2016.

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