Aktuelles

Ein weiterer Taifun hat dazu geführt, dass die Häfen von Shanghai und Ningbo zum zweiten Mal innerhalb von 10 Tagen geschlossen wurden. Wir gehen davon aus, dass dies Nachwirkungen auf die Verspätungen im Schiffsverkehr haben wird.  

Eine Kombination aus verbesserter Verfügbarkeit von Arbeitskräften aufgrund des Endes der Schulferien und eines Rückgangs der Importe aus Asien hat die Überlastung in den nordeuropäischen Containerhäfen gemildert.  

Niedrige Wasserstände infolge einer lang anhaltenden Hitzewelle in ganz Europa haben dazu geführt, dass der Rhein zum ersten Mal seit vier Jahren für die Binnenschifffahrt gesperrt werden musste.  

Hitzewellen haben die Preise für Containertransporte auf den nordeuropäischen Binnenwasserstraßen in die Höhe schnellen lassen, und da es kaum Anzeichen für Niederschläge gibt, wird sich die Lage wahrscheinlich noch verschlimmern.  

Während sich die Überlastung in den letzten Monaten vor allem in den chinesischen und US-amerikanischen Häfen gezeigt hat, sind nunmehr auch die nordeuropäischen Häfen betroffen. Infolge des konzentrierten Eintreffens verspäteter Containerschiffe kommt es in allen bedeutenden nordeuropäischen Seehäfen zu see- und landseitigen Überlastungen.  

Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen soll ab morgen erneut gestreikt werden. Dazu hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di aufgerufen. Der Streik findet im Zeitraum von Donnerstag, den 14. Juni 2022, mit Beginn der Frühschicht bis zum Ende der Nachtschicht des Freitags, 15. Juli 2022 statt. 

Die Verweildauer von Importcontainern im Hamburger Hafen hat stetig zugenommen – nun sieht sich der Betreiber der Terminals, die Hamburger Hafen und Logistik AG, gezwungen, deutlich schärfere Maßnahmen zu ergreifen.  

Die Verhandlungen zwischen der deutschen Gewerkschaft ver.di und dem Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) in Bremen sind gescheitert.  

Für zunächst ein Jahr sollen die Einfuhrzölle auf Industriegüter und Agrarerzeugnisse aus der Ukraine entfallen. 

In Südkorea sind 25.000 gewerkschaftlich organisierte Lkw-Fahrer in den Streik getreten. Sie fordern, dass die Frachtraten garantiert und Mindestlöhne bezahlt werden. 

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